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Ausgerüstet mit Proviant, reichlich Kleidung, guten Isomatten, Schlafsäcken und einer
Schneesäge machten wir uns bei Schneetreiben auf den Weg. |
| Durch 30cm tiefen Neuschnee bahnten wir uns den Weg zum Bauplatz. |
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Hubert und Cornelia beim Platttreten des - wie sich später herausstellen sollte - viel zu
grossen Terrains. Dies ist nötig, damit man kompakten Schnee erhält, aus dem man nach 30minütiger Ruhepause Blöcke sägen kann. |
| Kurz vor Sonnenuntergang wird der grösste Schneeblock über dem Eingang resp. Kältegraben positioniert. Ohne diesen Kältegraben könnte die Kälte nicht aus dem Iglu abfliessen...
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Hubert - unser Baumeister - bei der Feinarbeit mit einer "normalen" Säge. Im Kerzenlicht hat er die
Blöcke in die rechte Form gebracht. |
| Der letzte Block des zweiten Iglus wird - nach insgesamt 4 Stunden Bauzeit - gesetzt. Mittlerweile ist die Sonne schon seit mehreren Stunden untergegangen. |
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Ein Blick durchs Luftloch: Aufwärmen nach getaner Arbeit. |
| Glücklich aber erschöpft im neuen Zuhause. |
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Das neue Jahr empfängt uns wie im Bilderbuch: Sonnenschein und traumhafte Ausblicke auf Gulmen, Mürtschenstock und Glärnisch. (Im Bild der Gulmen) |
| Wildromantischer Neujahrsbrunch mit Cappucino, Porridge und Panettone |
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Bei einer Wanderung auf die Vordere Höhi konnten wir sowohl unsere kalten Füsse aufwärmen als auch die Aussicht auf den Glärnisch und unsere Iglus geniessen. |
| Ein letzter Blick auf die spezielle Architektur unseres ***** - Hotels, ähhhh - Eisfachs. |
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